Was ist AIDS

Aids steht für einen erworbenen Immundefekt: Acquired Immune deficiency Syndrom. Das bedeutet, dass die Abwehrfähigkeit des Körpers gegenüber Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien herabgesetzt ist. AIDS nennt man die Krankheit, die durch HIV ausgelöst wurde. Wenn also das Immunsystem durch HIV geschwächt ist, kann bereits eine für gesunde Menschen „harmlose“ Infektion eine lebensbedrohliche Erkrankung verursachen.
In der Bundesrepublik wird die Zahl der HIV-Infizierten auf rund 44000 Menschen geschätzt. Jährlich kommen etwa 2000 neue Fälle hinzu. Weltweit sind über 39 Millionen Menschen an AIDS erkrankt. AIDS ist zu einer globalen Epidemie geworden, die trotz umfangreicher Aufklärung noch immer steigende Tendenz aufweist.

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