Häufig gestellte Fragen zur Ehe -, Familien- und Lebensberatung

Wie läuft so eine Beratung ab?

  • Zuerst sollten Sie einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Im ersten Gespräch klären Sie mit einer Beraterin/einem Berater, was Sie sich in der Beratung wünschen, über welche Themen Sie sprechen und welche Ziele Sie erreichen wollen.
  • Ein Einzelgespräch dauert in der Regel ca. 50 Minuten, eine Paarberatung ca. 90 Minuten.
  • Beratungstermine werden in der Regel in zwei- oder dreiwöchigem Abstand vereinbart. Es können aber auch längere oder kürzere Abstände sinnvoll und notwendig sein.
  • Die Dauer eines Beratungsprozesses ist sehr unterschiedlich. Manchmal reichen wenige Gespräche, manchmal erstreckt sich eine Beratung über mehrere Monate.

Wie kann ich mich anmelden?

  • Sie finden die Adressen der Beratungsstellen im Bistum Essen am rechten Rand unter Beratungsstellen vor Ort.
  • Auf den örtlichen Beratungsstellenseiten finden Sie die Kontaktadressen der Beratungsstellen.

Was kostet die Beratung?

  • Für die Klienten der Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung fallen keine Kosten an.
  • Die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen werden von der Katholischen Kirche und zu einem kleineren Teil durch Zuschüsse von Ländern und Kommunen finanziert. Einige Beratungsstellen sind aber auf freiwillige Spenden angewiesen.

Wie vertraulich werden Gespräche behandelt?

  • Ohne ausdrückliche Einwilligung der ratsuchenden Person erfährt niemand, dass diese Person Kontakt zu einer Beratungsstelle hat und erst recht nicht, was in der Beratung besprochen wurde.
  • "Hat sich mein Mann /meine Frau bei Ihnen angemeldet?" Eine solche Frage dürfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen also nicht beantworten – sie unterliegen der Schweigepflicht

Ich bin nicht katholisch - kann ich trotzdem kommen?

  • Ja! Die Beratung ist offen für alle, unabhängig von Konfession, Familienstand,  Nationalität oder sexueller Orientierung.

Welche Qualifikation haben die Beraterinnen und Berater?

  • Die Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und -berater kommen aus verschiedenen Berufsfeldern wie zum Beispiel Psychologie, Theologie, Pädagogik, Sozialpädagogik.
  • Alle Mitarbeiter(inn)en haben sich nach ihrer Grundausbildung in verschiedenen beraterischen und psychotherapeutischen Verfahren weitergebildet.
  • Alle Berater/innen sind verpflichtet, sich regelmäßig weiterzubilden und an Supervision teilzunehmen, das heißt ihre eigenen Fragen in Beratungen mit anderen Kollegen zu besprechen.
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