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Buchstabe -B-
Behinderung
Eltern:
Behinderung und Ausweis
Landesamt für Jugend und Soziales,
Hauptfürsorgestelle,
Rheinallee 97-101
55118 Mainz.
Die Broschüre gibt Auskunft in allen rechtlichen Fragen, die den Schwerbehindertenausweis betreffen.
Epilepsie - Vom Anfall bis zur Zusammenarbeit
Sibylle Ried / Gisela Schüler
Ein auch für den medizinischen Laien gut verständliches Buch. Eine Schweizer Ärztin und eine deutsche Sozialarbeiterin geben Auskunft zu vielen medizinischen, sozialen, schulischen und beruflichen Fragen. Patienten werden umfassend informiert und bekommen viele mögliche Wege zu dem Ziel gezeigt, ein weitgehend unabhängiges, glückliches Leben führen zu können.
Wer behindert wen?
Hrsg.: Dorothee Ebert
Fischer Taschenbuch 1987
Eltern behinderter Kinder und Fachleute berichten
Kinder:
Das war der Hirbel
Peter Härtling
Beltz Verlag, Weinheim und Basel 1983
Bei Hirbels Geburt ist etwas falsch gemacht worden. Seither ist er krank. Er hat oft kopfschmerzen, dann schreit er und tut etwas, worüber die anderen lachen. Seit Hirbel denken kann, lebt er bei fremden Menschen. Seine Mutter kümmert sich nicht um ihn. Trotzdem ist Hirbel kein trauriges Kind. Er hat gelernt, in Heimen zu leben. Einmal erlebt er etwas wunderbares. Als er nämlich fortläuft aus dem Heim, schläft er zwischen Schafen, aber er denkt, dass es Löwen sind, lauter Löwen, die ihn nachts wärmen. Hirbel läuft immer wieder fort, weil ihn niemand richtig versteht.
Vorstadtkrokodile
Max von der Grün
Bertelsmann Verlag, München 1997
Ab 10 Jahren
Das Buch handelt von einem im Rollstuhl sitzenden Jungen. Ein anderer Junge, der ihn kennenlernt, nimmt ihn schließlich zu einem Treffen der Kinderbande mit, der er angehört. Zuerst sind die anderen Bandenmitglieder skeptisch, ob der "Rolli" überhaupt bei ihnen mitmachen kann. Aber dann wird es durch ihn interessant ...


 Beratung
Zu Erziehungs- und Familienfragen, sowie zu Lebenskrisen, gibt eine eine umfangreiche "Ratgeber-Literatur" in jeder Buchhandlung. Wir verzichten an dieser Stelle darauf einzelne Bücher aufzulisten. Man sollte diese Bücher als "Hilfreiche Hinweise" verstehen. Wir finden es aus unserer Erfahrung als Berater mindestens genauso wichtig, dass Eltern, Kinder und Jugendliche gemeinsam überlegen, was für den Alltag ihrer eigenen Familie passend ist, und nicht die "Ideallösungen" der Buchautoren nachahmen.
Zugleich verweisen wir Sie auf die Link-Liste für Internet-Adressen. Hier finden Sie zahlreiche Hinweise, wer Ihnen Informationen zur Verfügung stellen kann.
Im Übrigen finden Sie zahlreiche Hinweise bei den "Stichwörtern" in diesen Literaturtipps.
Einen guten Überblick zur Beratung gibt die Broschüre:
Beratung hilft besser leben
Zu beziehen bei:
Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung
Neumarkterstr. 84 c 81637 München Tel: 089 / 4361091
www.members.aol.com/dajeb
E-Mail: dajeb@aol.com
Ein gut lesbares Selbsthilfebuch ist:
Bitte nicht helfen, es ist auch so schon schwer genug.
(K)ein Selbsthilfebuch
Jürgen Hargens
Carl Auer Verlag, Heidelberg 2000
Dieses Buch ist eine Einladung, Schwierigkeiten, Niedergeschlagenheit und andere Probleme auch wertzuschätzen und (mögliche) positive Folgen daraus zu entwickeln. Dabei geht es nicht um die sonst oft anzutreffenden Patentrezepte, sondern um das Entdecken eigener Möglichkeiten.

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